Ein Fixpunkt in unserem Programm ist Jeff Lynne & sein Electric Light Orchestra!
Jeff Lynne wurde am 30. Dezember 1947 in Birmingham, England, geboren. Schon als Jugendlicher begeisterte er sich für Rock ’n’ Roll – besonders für die Musik von The Beatles, die seinen Stil stark beeinflusste.
In den 1960er-Jahren spielte Lynne in verschiedenen Bands, bevor er 1970 Mitbegründer des Electric Light Orchestra (ELO) wurde. Die Idee hinter ELO war es, Rockmusik mit klassischer Musik zu verbinden – mit opulenten Streichern, eingängigen Melodien und aufwendigen Studioarrangements. In den 1970er- und frühen 1980er-Jahren landete ELO internationale Hits wie „Mr. Blue Sky“, „Livin’ Thing“ oder „Don’t Bring Me Down“ und verkaufte Millionen von Alben weltweit.
Nach dem vorläufigen Ende von ELO in den 1980er-Jahren veröffentlichte Lynne 1990 sein erstes Soloalbum „Armchair Theatre“. Parallel dazu arbeitete er zunehmend als gefragter Produzent. Er produzierte unter anderem für George Harrison, Tom Petty und Roy Orbison. Gemeinsam mit ihnen gründete er die Supergroup Traveling Wilburys, die Ende der 1980er-Jahre große Erfolge feierte. In den 2000er-Jahren kehrte Lynne mit neuem Material unter dem Namen „Jeff Lynne’s ELO“ zurück auf die Bühne und ins Studio. Sein unverkennbarer Sound – klare Melodien, vielschichtige Harmonien und detailverliebte Produktion – macht ihn bis heute zu einer der prägenden Figuren der Rockgeschichte.
(EN)
Jeff Lynne was born on December 30, 1947, in Birmingham, England. He was heavily influenced by The Beatles from a young age. In 1970, he co-founded the Electric Light Orchestra (ELO), aiming to combine rock and classical music. The band became internationally successful in the 1970s and 80s with hits like “Mr. Blue Sky.” After ELO ended, Lynne released his solo album “Armchair Theatre” in 1990 and began working more as a producer. He collaborated with artists such as George Harrison, Tom Petty, and Roy Orbison. Together, they formed the supergroup Traveling Wilburys, which achieved major success. Later, he returned with “Jeff Lynne’s ELO” and remains one of the most influential figures in rock music.
